Umgang mit den Etablierten

Schon unsere Vorfahren lehrten uns Höflichkeit. Diese gebietet, auf die überaus umfangreichen „Handreichungen“ zum Umgang mit uns, der AfD, auch einige Gebrauchsanweisungen den „Etablierten“ gegenüber zu erstellen.

Keine Angst, unser kleines Schriftstück wird nicht so umfangreich, wie die edle Broschüre, die uns zugespielt wurde, aber wir wurden ja auch nicht bei der Erstellung von der Bundesregierung und dem ESF finanziell üppig unterstützt.

Beginnen wir bei denen, die wohl bald nicht mehr so häufig in Parlamenten vertreten sein werden, den GRÜNEN.

Also ganz ehrlich, gewählt hat sie manch einer von uns, als wir noch ganz,  ganz jung und naiv waren.  Aber so ein Cohn-Bendit mit seinen Hosenlatz Geschichten in Verbindung mit Kindern war eine Sache, bei der ein anständiger junger Mensch schon mal ins Grübeln kam. Nun sind ja seine „Akten“ bis 2031 gesperrt, aber etwas widerlich ist das schon, gell?

Mit Kindern haben sie es ja oft mal, die GRÜNEN. Wird aber bestimmt von unseren Moralaposteln aufgearbeitet werden, da sind wir ganz sicher, nicht wahr Frau Künast, Herr Beck?

Unser ehemaliger Bundes-Joschka will „Deutsche Helden wie tollwütige Hunde einfach totschlagen“. Das hat er gelernt, der grüne, linksradikale Joschka. Auf den Straßen, beim Polizisten prügeln.

Und unsere Claudia Roth, die Bundestagsvizepräsidentin, was wäre unser Land ohne sie. Ihr gefällt die Türkei und dort Sonne, Mond und Sterne, ihr gefällt Wasser, Wind. Ihr gefallen die Meze, ihr gefällt Kichererbsenpüree und Börek. Sie kann gut Börek machen. Und sie kann gut hinter Bannern herlaufen, auf denen steht: „Deutschland, du mieses Stück Scheiße“, oder „Deutschland verrecke“. So ganz vereinbar ist das ja nicht mit ihrem hohen Amt, aber Schwamm drüber.

Dass diese Grünen sich in ihrem Genderwahn auch noch an unserer schönen Sprache vergreifen und diese vergewaltigen durch dümmliche Vereinfachungen darf natürlich nicht unterschlagen werden, liebe Mensch_innen und Menschen.

Zu den LINKEN, der Nachfolgepartei der SED, die heute die ganze Welt auf Steuerzahlerkosten in unserem Land haben möchte, früher aber ihre eigenen Landsleute an der Grenze erschießen ließ, fällt uns nichts ein. Warum nur?

Die FDP, ein-Mann-Partei um Lindner. Der hat nun auch die „Menschen aus der Mitte der Gesellschaft“ für sich entdeckt. Die will er entlasten. Warum denken wir bei der Partei bloß immer an ihre Gier nach Dienstwagen? Die FDP müssen wir beobachten, sie wirkt so „normal“, da ist was nicht in Ordnung.

Kommen wir zu der guten, alten Tante SPD.

Der Erlöser ist da, Sankt Martin, der Retter der Armen, der endlich für mehr Gerechtigkeit für alle sorgen wird. Er, aus dem Volke, der zwar in Brüssel über einen eigenen Kammerdiener verfügte, versteht die „Menschen da draußen im Land“, ist doch klar.

Gabriel, nun selbsterwählter Außenminister, der gerne mal Wählern den Stinkefinger entgegenstreckt, Mitbürger einteilt, in solche, die Pack sind und nicht dazugehören und die Restlichen, fordert als großer Staatsmann auch schon mal zum Widerstand gegen einen demokratisch gewählten amerikanischen Präsidenten auf.

Ach, und die Schwesig. Was ist sie eifrig bei ihrem unermüdlichen Kampf gegen „rechts“. Mit beiden Händen verteilt sie unser Steuergeld an „links“, nicht wahr Herr Rudi Klemm von Wabe? Gut lässt es sich leben beim gerechten Kampf gegen „rechts“. Da kennen Sie sich aus, Herr Klemm.

Maas Zensurgesetz wurde soeben von der UN gerügt als europarechts-, sowie völkerrechtswidrig, welch Demütigung! Das kommt wohl davon, wenn kleine Männer den Dicken machen wollen.

Aus zuverlässiger Quelle wissen wir, dass die Spezial-Demokraten schon mal so lange abstimmen lassen, bis das Ergebnis genehm ist. So kommt dann auch ein 100 prozentiger Martin dabei heraus.

Kommen wir zur CDU. Was ist nur aus ihr geworden, der ehemaligen Zuflucht für Konservative, die auf verlässliche Politik setzten, die immer für die Sicherheit im Staate stand.

Wir lernten ja 2015, dass nicht nur Egon Olsen stets einen Plan zur Hand hatte, nein unsere allseits beliebte Kanzlerin von Willkommnistan („….wer soll es denn sonst machen?“) hat auch einen. Ihr Willkommensputsch gegen den deutschen Souverän, auf den sie nach ihrer letzten Wahl immerhin den Amtseid ablegte, ist unvergessen und wird uns und besonders unsere Kinder und Enkel noch lange begleiten und finanziell, sowie im Hinblick auf eine bombensichere Zukunft belasten.

Der Zerstörer „Ursula“ ist gerade dabei unsere Bundeswehr zum Voll-Horst zu machen, deMazière will unsere Komplett Überwachung, wenn er uns nicht gerade Tatsachen verschweigen muss, weil diese uns sonst „beunruhigen“ würden.

Aber arbeitsam sind sie. Nachts um 2 Uhr werden da noch Abstimmungen vorgenommen. Wird wohl niemand mehr da sein, quasi Mutti allein zu Haus, aber wozu auch, das Parlament arbeitet wohl eher nicht mehr, das macht deren gemeinsame Mutti ganz alleine. Beim 10 Minuten Applaus sind dann aber alle CDUler wieder dabei, versprochen. Es wurde gemunkelt, man übe schon fürs nächste Mal. Die 10 Minuten müssen doch zu toppen sein! Nur mit der Wahrnehmung der Vertretung ihrer Wähler, da hapert es noch gewaltig.  Das haben die nicht ganz verstanden, warum sie dort im Reichstag sitzen. Sicher nicht zum Bier brauen, nicht wahr Herr MdB Mattfeldt?

So, da sind wir am Ende und was sollen wir sagen? Vielleicht: „Wer im Glashaus sitzt, soll die Steine immer ganz nah am Körper halten?“

Wir sind uns nach unserer kleinen Broschüre sicher, dass wir mit unseren hiesigen Kreistagsabgeordneten sehr gut zusammen arbeiten werden, weil wir vollkommen ohne Vorurteile und mit wachem Verstand, sowie absolut tolerant in der Sache sind.

Schön, dass wir mal drüber geredet haben, was haben wir gelacht….

Ein kleines Nachwort an Wabe: Bitte beim nächsten Wisch auf umweltfreundliches Papier achten, es lässt sich doch sonst arg schlecht im Klo runterspülen.